Das sind die zehn Teilnehmer:innen am Young Photographers Programm
Bei internationalen Sportveranstaltungen sind Fotograf:innen die Augen der Welt, denn sie haben die schwierige, aber lohnende Aufgabe, die Leistungen und Emotionen der Athlet:innen für alle sichtbar festzuhalten. Das Organisationskomitee der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games ist stolz darauf, im Rahmen seines “Young Sports Media Talents"-Projekts die zehn Teilnehmer:innen des “Young Photographers presented by Nikon"-Programms bekannt zu geben.
Teilnehmer:innen des “Young Photographers presented by Nikon”-Programms Rhine-Ruhr 2025
Fünf internationale Teilnehmer:innen
Anthony Hanc (Großbritannien), 21 Jahre, Oxford Brookes University
Eugene Goh (Singapur), 25, Nanyang Technological University
Isabella Mendes Santana Alves (Brasilien), 21, UniCesumar
Mikuláš Celta (Tschechien), 18, Mendelevo gymnázium, Opava
Salomée Michon-Vinçont (Frankreich), 21, Université Paris-Panthéon-Assas
Fünf nationale Teilnehmer:innen
Sophia Schempp, 21, HfG Schwäbisch Gmünd
Henning Rohlfs, 20, Berufliche Schule Farmsen BS19 Hamburg
Liz Vivien Höser, 23, Hochschule der Medien Stuttgart
Niklas Härtig, 25, Technische Universität Chemnitz
Leon Tonhäuser, 20, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
„Als Partner der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games freuen wir uns, die zehn jungen Talente aus Deutschland und der ganzen Welt mit dem Projekt "Young Photographers" zu unterstützen“, sagt Julius Zirngibl, Senior Expert Web & Content Marketing bei Nikon DACH. „Mit exklusiver Kameraausrüstung, Workshops und Trainingseinheiten unter der Leitung des renommierten Sportfotografen Lukas Schulze wollen wir den Teilnehmenden helfen, die inspirierenden Momente der FISU Games im kommenden Juli einzufangen und ihre Fähigkeiten auf das nächste Level zu bringen“, so Zirngibl weiter, nachdem das Nikon-Team inklusive des zukünftigen Mentors Lukas Schulze aktiv am Auswahlprozess der Young Photographers teilgenommen hat.
Unterschiedliche Wege, aber eine gemeinsame Leidenschaft
„Ich fühle mich geehrt, als junge Fotografin für die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games ausgewählt worden zu sein, und bin begeistert, Teil dieses unglaublichen Projekts zu sein“, sagt Sophia Schempp.
Isabella Mendes Santana Alves fügt hinzu: „Ich fühle mich sehr geehrt und bin mehr als aufgeregt, in diesem Sommer an Rhein und Ruhr dabei zu sein.” Sie wird eine der fünf internationalen jungen Fotograf:innen sein, die im Juli nach Deutschland kommen.
Die zehn Fotograf:innen teilen eine gemeinsame Leidenschaft, die sie über viele Jahre hinweg entwickelt haben, wie Liz Vivien Höser anhand ihrer eigenen Geschichte erklärt: „Ich fing an, meine Schwester bei Einradwettbewerben zu fotografieren, und verliebte mich in die Idee, nicht nur einen Moment der Action festzuhalten, sondern auch Hoffnung, Enttäuschung, Aufregung und alles dazwischen.“
„Die Sportfotografie ist sehr visuell, vor allem bei Mannschaftswettkämpfen, und das gefällt mir so gut, abgesehen davon, dass ich anderen mit meinen Bildern eine Freude machen kann“, erklärt Salomée Michon-Vinçont ihre persönliche Leidenschaft für diesen Bereich.
Und alle, auch Eugene Goh, sind bereit für den großen Sprung! „Ich hatte das Privileg, für meine Universität über Sportwettkämpfe zu berichten, aber dies ist die Gelegenheit, mich der Herausforderung zu stellen, Sport in einem größeren Rahmen zu fotografieren“, meint der junge Mann aus Singapur.
Lernen auf fachlicher und menschlicher Ebene
Natürlich ist das Programm auch eine spannende Gelegenheit, andere junge Menschen mit ähnlichen Interessen kennen zu lernen. „Das Zusammentreffen mit anderen jungen Fotografen, die in der gleichen Branche arbeiten, und das gegenseitige Lernen ist der Aspekt, der mich an diesem Projekt am meisten begeistert“, sagt Anthony Hanc, der sich seit seiner Jugend für Sport und Fotografie begeistert.
Auch Niklas Härtig aus Sachsen empfindet es als aufregend, die ganze Welt zu Hause zu haben und nennt das Programm „eine einzigartige Gelegenheit, neue Fähigkeiten im Fotojournalismus zu erwerben und Erfahrungen in einem internationalen Umfeld zu sammeln“.
Henning Rohlfs, ebenfalls aus Deutschland, fasst das Konzept zusammen, indem er seinen Wunsch ausdrückt, „die Dynamik, Intensität und Emotionen des Sports authentisch einzufangen und Geschichten zu erzählen, während ich mich mit anderen talentierten Medienprofis vernetze“.
Lukas Schulze hilft dem Nachwuchs als Mentor
Schulzes Teilnahme ist für die jungen Fotograf:innen in der Tat ein großer Mehrwert, nicht nur wegen seiner offensichtlichen Professionalität, sondern auch, weil die meisten von ihnen ihn bereits schätzen. „Die Möglichkeit, von Branchenprofis wie Lukas Schulze zu lernen, macht diese Rolle besonders attraktiv und wertvoll für meine Entwicklung“, sagt ein ehrgeiziger Mikuláš Celta.
Auch sein zukünftiger Mentor freut sich unglaublich darauf, hochmotivierte junge Menschen in der Sportfotografie zu unterstützen, da er aus eigener Erfahrung weiß, wie wertvoll solche Mentoring-Projekte sind.
“Im Jahr 2017 nahm ich selbst an einem ähnlichen Programm teil und konnte dabei nicht nur meine Kenntnisse in der Fotografie erweitern, sondern auch großartige Menschen kennenlernen. Solche Programme bieten außerdem die Möglichkeit, das eigene Portfolio erheblich aufzuwerten und gleichzeitig wichtige Erfahrungen für das Leben zu sammeln."
Die Vorbereitungen für die Ankunft der jungen Fotograf:innen in der Rhein-Ruhr-Region laufen auf Hochtouren. Es wird eine anstrengende Zeit mit vielen Veranstaltungen, die es zu fotografieren gilt, und vielen Aufgaben, die während der zwölf Wettbewerbstage zu erledigen sind. In seinen Gedanken vor der Ankunft vor Ort fasst Leon Tonhäuser die Bedeutung einer solchen Veranstaltung für seine berufliche Laufbahn zusammen. „Ich weiß, dass diese Erfahrung meine technischen und kreativen Fähigkeiten auf ein neues Niveau hebt und mir neue Perspektiven für eine mögliche hauptberufliche Karriere in der Sportfotografie eröffnet“.
Alle Teilnehmer:innen werden dies ab dem 16. Juli bei den Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games erleben und mitgestalten können.
Foto: © Lukas Schulze